Freitag, 2. Mai 2014

Salina - Anschlag auf den Camilo-Clan / Teil1 - Showkampf in der Taberna / 2


Salina – Anschlag auf den Camilo-Clan
- Teil 1 – Showkampf in der Taberna / 2 -



                    = 4 = Während der Pause ist Ricarda die ganze Zeit hindurch bei mir. Um mich erholen zu können, wurde das kleine Esszimmer der Taberna entsprechend etwas umgebaut. Wie es ihre Art ist, schnattert sie unaufhörlich herum. Von Kerlen. Unseren Kämpfen gegen sie. Worüber sonst auch. Und sie gibt mir unentwegt Tipps für meinen anstehenden Kampf. Dabei liege ich bäuchlings auf einem Tisch, sie sitzt auf mir drauf und massiert meinen ganzen Körper und die Muskeln, knetet mich durch wie einen Nudelteig, um sie wieder geschmeidig zu machen. Ich selber bin dabei in eine meditative Entspannungstechnik vertieft. Jaguar-Krieger werden in sogenannten Renacimiento-Techniken geschult. Sie beinhalten die Einheit von Atmungs-, Meditations- und anderen Entspannungstechniken, sowie komplexe Massagemethoden, um so in kürzester Zeit wieder die maximale Kampfkraft zurückzugewinnen. Wenn sie nur nicht soviel quatschen würde. Sie ist eine tolle Kämpferin und vielseitig begabt. Aber es gibt eben bestimmte Dinge, dafür fehlt ihr das Talent. Zum Beispiel einfach mal für ein paar Minuten die Klappe halten.

Dann erinnert sie mich an unseren Ausflug in den Regenwald. Ich war da gerade erst vierzehn. Tagelang streiften wir durch das Dickicht des Dschungels, immer auf der Hut vor gefährlichen Tieren, oder uns feindlich gesinnten Kriegern der hier ansässigen Stämme. Es war eine Tortur. Doch wir wollten es so. Wir lieben bis heute solche Abenteuer.

Eines Tages trafen wir auf das Volk der Yanomami. Und auf das kleine, neunjährige Mädchen = Blume der Sonne =. Das Dorf des Stammes, zudem = Blume der Sonne = gehört, befindet sich direkt an einer Flussbiegung des Orinoco. Das gesamte Volk der Yanomami besiedelt das großräumige Territorium zwischen Orinoco und Amazonas in kleinen Stammesdörfern. In den Tagen, die wir dort verbracht haben, konnten wir einiges lernen, das uns in unserer Ausbildung zu Jaguar-Kriegerinnen sehr von Nutzen war. = Blume der Sonne = führte uns zu ihrem Vater = Der Alligator, der den Sonnenaufgang bringt =. Sie amüsierte sich total über unseren Gesichtsausdruck, den wir annahmen, als wir seinen Namen von ihr das erste mal hörten. Dann erklärte sie uns die Bedeutung. Ihr Vater ist im Volk der Yanomami ein angesehener Krieger. Also in ihrer blumigen Sprache ein Alligator. Doch daneben versteht er sich auch als Schamane und Medizinmann des Dorfes. Eine seltene Kombination. Dafür steht der Sonnenaufgang, also das Leben, die Hoffnung.

Wir wurden sehr herzlich vom Cacique, dem Oberhaupt des Dorfes, sowie den Stammesfamilien aufgenommen und ständig überallhin eingeladen. Die einzelnen Gruppen und Familien leben in kleinen, einfachen Behausungen aus Holz mit Gras- und Palmenblattdächern. Sie erzählten uns die Geschichte ihres Volkes und machten uns mit ihrem Glauben und den Bräuchen vertraut.

Der Schamane und Medizinmann = Der Alligator, der den Sonnenaufgang bringt = brachte uns bei, wie man die Gaben der Natur und des Regenwaldes nutzt, um aus ihnen Medizin für viele Verletzungen und Krankheiten herzustellen. Der Krieger = Der Alligator, der den Sonnenaufgang bringt = indes lehrte uns das Stellen getarnter Fallen, das Bauen von Waffen, nicht nur Speere, Pfeile und Bögen, sondern auch Messer, Schwerter, freilich nicht aus Eisen oder Stahl, aber für den Kurzgebrauch sehr effektiv, vor allem, wenn man sonst nichts weiter hat, und Wurfgeschütze aller Art. Das alles nur mit dem, was uns der Dschungel bot. Und er brachte uns Taktiken und Kampftechniken bei, die wir, zusammen mit allem anderen, sehr gut in die ohnehin schon recht vielseitige und flexible Jaguar-Krieger-Ausbildung integrieren konnten.

Zweimal sahen wir den Kriegern beim Kampftraining zu, und dann beim dritten mal kam der Cacique endlich unserem Wunsch nach und ließ uns mitmachen. In unseren Zweikämpfen gegen die eigenen Stammeskrieger waren sie sichtlich überrascht, wie gut wir bereits als minderjährige Mädchen kämpfen konnten, worauf sie uns Hochachtung und Respekt zollten.

Wir waren unter Freunden und fühlten uns sehr wohl. Und als wir sie dann verlassen mussten, war die Wehmut auf allen Seiten groß.

= Der Alligator, der den Sonnenaufgang bringt = und seine Tochter, wir wurden richtig feste Freundinnen, begleiteten uns durch den ganzen Regenwald, bis wir ihn verließen, um uns zu beschützen. Als wir uns dann von ihnen verabschiedeten, flossen viele Tränen. Ich hab mich richtig über Ricarda gewundert. Noch nie hab ich sie so aufgelöst gesehen.

Dann sagte der Mann noch: „Und denkt immer an meine Worte: Pflücke eine Orchidee und töte den Puma.“

Was meinte er? Wir blickten ihn fragend an. Er lächelte uns zu, nahm = Blume der Sonne = bei der Hand, drehte sich um und murmelte: „Eines Tages werdet ihr es verstehen. Dann seid ihr Jaguar-Kriegerinnen.“ Sie gingen fort und waren bald im Dickicht des Dschungels verschwunden.

Lange Zeit wussten wir nicht, was diese letzten Worte vom Alligator bedeuten sollten. Doch je weiter wir in unserer Ausbildung fortschritten, desto klarer und verständlicher wurden sie für uns. Zumal wir ja einen Einblick in die Denk- und Verhaltensweise der Yanomami erhalten hatten.

Ricarda kommt auf dieses Erlebnis zu sprechen, um mich eben an diesen Satz und seine Bedeutung zu erinnern. Offenbar für meinen bevorstehenden Kampf. Und sie erinnert mich daran, dass wir es bereits damals als halbwüchsige Mädchen mit erfahrenen Kriegern aufnehmen konnten. Ist dir dein Gegner an Kraft und Größe noch so überlegen, halte dich stets an das Prinzip FUERZA DE REVERSION. Kraftumkehr. Setze die Kraft deines Gegners gegen ihn ein. Ich bin schon gespannt, wer mein Gegner sein wird.

Plötzlich geht ein kurzer Trommelwirbel ihrer Hände klatschend auf meinen Po nieder, von dem ich regelrecht erschrecke. „So Linchen, jetzt bist du 'ne Kampfmaschine. Bereit?“

Als ich meinen Oberkörper hebe, mich mit den Ellenbogen auf den Tisch abstütze und zu ihr sehe, hält Ricarda inne und lauscht.

„Was hast du?“, will ich wissen und lausche ebenfalls, doch kann nichts wahrnehmen. Auf einmal springt sie von mir herunter und während ich mich umdrehe und aufrichte, läuft sie zur Tür. Wohl achtend, mit ihren nackten Füßen keine knarrenden Geräusche der Dielen zu verursachen. Instinktiv umgreift sie den Kampfstab in ihrem Beinhalfter, öffnet sie ganz leise und sachte und streckt vorsichtig ihren Kopf hinaus. Doch offenbar kann sie auch draußen nichts verdächtiges bemerken. Also schließt sie die Tür wieder, grinst schalkenhaft, als sie mich ansieht und kommt zu mir zurück gelaufen. Dann, ohne Vorwarnung, springt sie mit einem wilden Kampfschrei auf mich und packt meinen Kopf. Ich falle vom Tisch, Ricarda wirbelt über mich und wir ringen auf dem Fußboden miteinander. Plötzlich hab ich meine Zähne in ihrer weichen Brust, meine Zungenspitze spielt mit ihrer angeschwollenen, harten Brustwarze und ich reibe meine Scham an ihrem Oberschenkel. Wir keuchen und stöhnen, und während wir uns sehr eingehend mit uns selber beschäftigen, durchflutet ein immer stärker werdender Schwall der Erregung unsere zuckenden Leiber. Ich spüre, wie unsere Herzen miteinander wie im Gleichklang pochen. Verdammt, warum können wir uns beide nie wie normale, erwachsene Frauen unterhalten? Warum … was kann ich dafür? Sie ist schuld – IMMER!

Und dann auf einmal öffnet sich die Tür und ich sehe den Kampfrichter. „Mach dich fertig, Salina, es geht gleich weiter!“ Doch weil er mich zuerst nicht finden kann, stampft er ein paar Schritte in den Raum. Als er uns dann hinter dem Tisch erblickt, stellt er sich breitbeinig hin, stemmt die Arme in die fettleibigen Hüften und runzelt verwirrt die Stirn. „Was, zum Henker, macht ihr beiden da auf dem Fußboden?“



                    = 5 = Ich sehe in den Schankraum und kann erkennen, wie unruhig und aufgekratzt die Gäste sind. Sie können es kaum noch erwarten, dass der Kampf endlich weiter geht, und ich nun gegen einen von ihnen antreten muss.

Jetzt ruft mich der Kampfrichter erneut in den Ring und es wird gekreischt und laut mit den Füßen getrampelt. Als ich den Raum betrete, ich bin in einen roten Kampf-Poncho gehüllt, der mir bis zu den Hüften herunterhängt, trage am linken Oberarm und rechten Oberschenkel jeweils ein rotes Band mit herunterhängenden Enden, treffe ich auf eine Mauer aus Gegröle, Geschrei und anhaltendem rhythmischem Geklatsche. Mit finsterem Blick beobachte ich das Publikum. Das gehört zur Show. Brutal und eiskalt wirken. Schließlich bin ich als Jaguar-Kriegerin der Favorit. Die Gesichter der hintersten Zuschauer kann ich kaum erkennen. Sie verschwinden schemenhaft im Halbdunkel des Schankraumes der Taberna. Viele der Gäste haben sich um den Ring gestellt, um besser verfolgen zu können, was hier nun gleich ablaufen wird. Alle Blicke sind auf mich gerichtet. Die Atmosphäre um mich herum wirkt extrem aufgeladen, die ungeheure Spannung sexuell-erotischer Erwartung in den Gesichtern der direkt am Ring Stehenden ist deutlich erkennbar.

Als ich schließlich vor dem Ring stehe, drehe ich mich nochmal, um allen Gästen meinen eiskalten, finsteren Blick spüren zu lassen, macht irgendwie echt Spaß, befördere mich dann mit einem kraftvoll eleganten Schwinger über die Seile und stehe im nächsten Moment in meiner roten Ringecke. Das Gegröle und Geklatsche will nicht abebben und der Kampfrichter hat mächtig zu tun, um die Gäste zu beruhigen. Irgendwann ist es ihm dann doch gelungen, wofür er eine gefühlte Ewigkeit gebraucht hat, und er stellt meinen Herausforderer vor. Doch er umschreibt ihn so geschickt, das ich mir absolut nicht zusammenreimen kann, wen er meint. Soll irgendein erfahrener Krieger sein.

Und dann besteigt mein Gegner den Ring. Mir stockt der Atem, ich kann es nicht fassen. Nie hätte ich damit gerechnet, dass es dem blonden Wichser gelingen würde, am Ende der Meistbietende zu sein. Blondie springt über die Seile in den Ring, das Publikum kreischt erneut los. Dann stellt er sich vor mir auf. Breitbeinig. Sein Gesicht trägt eine Killer-Visage, er betrachtet mich mit aggressiver Miene und schnauft. Will der Typ mich einschüchtern, mir Angst machen?, frage ich mich und durchforsche das limbische System in meiner Birne. Die Gehirnwindungen, die für die Emotionen zuständig sind. Bekomme aber keine eindeutige Antwort. Also entscheide ich, seine Theatralik einfach zu ignorieren. Oder es wenigstens zu versuchen. Jetzt, wo er so vor mir steht, wirkt er auf mich wie ein Zehn Meter Riese. Wenn der sich auf mich wirft, hab ich ein Problem!, denke ich nun doch ein wenig besorgt. Und dann verzieht sich der aggressive Killer-Ausdruck ein wenig aus seinem Gesicht und er betrachtet mich mit aufkommender Lüsternheit. Und das, obwohl ich noch bekleidet bin. Wie reagiert der erst, wenn ich gleich nackt vor ihm stehe? Er selbst trägt einen blauen Kampf-Poncho, sowie blaue Bänder für Arm und Oberschenkel. Schnell kann ich erkennen, dass er es nun kaum noch aushalten kann, endlich gegen mich anzutreten. Die Bums-Beule in seinem Taparrabo ist doch zu verräterisch.

Der Typ heißt Ole Eriksson, wie der Kampfrichter ihn nun vorstellt. Er gehört zu den Wikingern, einem kriegerischen Volk aus dem europäischen Norden. Er selber ist vor Jahren von Island hier her eingewandert. In mir schleicht sich langsam die Erkenntnis ein, dass mein Wunsch, den ich vorhin an der Tränke geäußert hab, wohl nicht in Erfüllung gehen wird.

Nachdem der Kampfrichter den Kerl aufgefordert hat in seine Ecke zu gehen, was er zweimal wiederholen musste, erklärt er das Regelwerk. Doch der Wikinger hört gar nicht richtig hin. Unaufhörlich betrachtet er mich und aus seinen Augen spricht jetzt bloße, sexuelle Gier.

Es gibt keine einschränkenden Regeln. Alles ist erlaubt. Sextechniken sind Kampftechniken und werden auch so gewertet. Der Kampf geht über drei Runden. Jede Runde wird durch Aufgabe eines Kämpfers oder nach dreißig Minuten durch Punktewertung beendet. Dreißig Minuten? Wow. Die woll'n wohl so richtig was geboten bekommen. Durch vollständige Aufgabe oder technisches K.O. kann der gesamte Kampf beendet werden. Steht es nach der dritten Runde unentschieden, wird die Entscheidung durch Armdrücken erkämpft, oder durch Punktezählung erzielt.

Während der Kampfrichter seinen Text herunter rasselt, starre ich diesen Hünen ebenso unentwegt an, wie er mich. Ein nordischer, 27-jähriger Riese. Ein Muskelpaket, der es mir wohl alles andere als leicht machen wird. Aber ich lass mich davon nicht einschüchtern. Ich bin Jaguar-Kriegerin, ich werde diesen Kerl schon klein kriegen. Irgendwie. Hoffe ich.

Nun werden wir aufgefordert, die Ponchos abzulegen und zurück in die Ringmitte zu kommen. Also ziehen wir die Stoffteile über unsere Köpfe und legen sie in die Ecken. Wieder das Grölen der Gäste, da sie jetzt meinen Körper in seiner ganzen weiblichen Pracht und Üppigkeit sehen können. Dann gehen wir zurück zum Kampfrichter.

Es wirkt schon komisch, wie dieser Einsneunzig-Muskelprotz sich vor mir aufbaut, die ich nur eine 1.58 Meter große, schlanke Frau bin. Er muss auf mich herabblicken, denn ich reiche ihm nur etwa bis zu den Schultern. Die Zwergin sprach zum Riese:“Nun pass' auf, ich mach dich platt!“

Immer noch werden Wetten gemacht. Wer wird wen bezwingen? Hat sie eine Chance gegen ihn? Gibt es da jemanden, der auf die kolumbianische Jaguar-Kriegerin setzt? „Schau dir die beiden doch mal an! Der wirft die Kleine durch die Luft und bricht ihr das Kreuz. Und das war's dann mit ihr. Der Kampf ist zu Ende, ehe er begonnen hat. Willst du im Ernst dein Geld verlieren?“

Ich weiß genau, was in dem Wikinger-Kopf jetzt vorgeht. Glaub ich. Ich bin schon gegen viele Männer angetreten und irgendwie ticken die doch alle gleich. Está bien. Um mich kurz zu beschreiben, ich hab breite, oder besser trainierte und daher keinesfalls maskulin wirkende Schultern. Eine schmale Taille, die kurvenreich in die für uns Latinas üblichen breiten Hüften über-geht. Natürlich fahren die Kerle total auf meine vollen Brüste ab, die jetzt in den kleinen, jaguargemusterten BH-Dreiecken kaum verhüllt werden. Mein extrem knapper Ministring droht mir bei jeder Bewegung zu zerreißen. Auf einem Oberschenkel ganz oben trage ich ein faustgroßes Jaguar-Tattoo. Wie alle Jaguar-Krieger eben. Und der Typ starrt immer wieder drauf. Mit einem Ausdruck, der mich vermuten lässt, dass er nun einen ganz heißen Kampf erwartet. Zudem hab ich ein recht hübsches Gesicht, das von richtig langen, blonden Haaren eingerahmt wird. Schöne, geschwungene Lippen und große, dunkle Augen. Und so, wie der mir in die Augen sieht, scheint er voll auf sie abzufahren. Also blitze ich ihn mit meinen großen, dunklen Augen herausfordernd an. Ich sehe schon, wie ihm gleich der Speichel in Bächen aus den Mundwinkeln fließt. Na lecker!

Dann grinst er mich an und meint: „Du bist echt 'ne Wahnsinns-Supersex-Kampf-Latina. Und ich kann es kaum erwarten, … oh Mann, dich zu packen und durch den Ring zu prügeln. Mich fest mit dir verschlungen auf dem Boden herumzuwälzen. Und dann werd' ich dir, bevor ich dir das Genick breche, meinen harten und erbarmungslos brutalen Erzwingungssex verpassen!“

Wir werden nun beide vom Kampfrichter aufgefordert uns auszuziehen. Grölen und Geschrei erfüllt erneut den Schankraum. Immer wieder gibt es rhythmische Rufe der Gäste, wie: „Auszieh'n, auszieh'n!“, oder: „Macht euch nackig, aber zackig!“ Ich bemerke, wie es Ole sichtlich genießt, mich dabei zu beobachten, wie ich mich zuerst ganz langsam meines BH's entledige, und er nun meine makellosen, perfekt geformten, vollen Brüste bewundern kann.

Dann öffne ich die Schleifen an den Seiten meines Ministrings und entledige mich ihm mit so richtig erotischen, kreisenden Beckenbewegungen. Bei dieser ganzen Strip-Prozedur tänzele ich vor ihm herum. Ich hebe die Arme, schüttele die Weiblichkeit meines schlanken Oberkörpers, ebenso meine Hüften, mal wie in totaler Ekstase, und lass meine Rundungen dann wieder mit einer solchen Verführungskunst kreisen, dass es Wiking-Ole total heiß wird und ihm fast die Luft wegbleibt.

Die Lautstärke des Jubels und das Grölen sind jetzt ohrenbetäubend.

Sein lüsterner Blick verharrt ungeniert auf meinem leicht rasierten Venushügel, der sich ihm nun völlig nackt darbietet, und in meinen Schamlippen, die da frech zwischen meinen Beinen ein wenig hervortreten. Jetzt reiße ich eines meiner langen, schlanken Frauenbeine zum Standspagat hoch und lege den zierlichen Fuß auf seine breiten Mannesschultern. Dabei rutscht mir das lederne Fußbändchen, das mir eben noch doppelt gewickelt um den Fußknöchel hing und an dem ich einen kleinen Lederanhänger mit den Claninitialen trage, von ihm herunter. Der Kerl greift nach meinem gestreckten, kleinen Fuß, führt ihn an sein Gesicht, belegt Zehen und Fußinnenseite mit Küssen und leckt an ihr herum. Es kitzelt und ich muss mich schwer beherrschen, na ja, bin da nun mal ziemlich empfindlich. Mit einer Hand fährt er dabei über die zarte, weiche Haut meiner Wade, über das Knie bis zum Oberschenkel. Meine warme, samtweiche Haut, bringt ihn fast um den Verstand. Und ich leg noch einen drauf. Ich beuge meinen Körper wie eine Schlangenfrau zurück und hinab zum Boden. Greife dann nach BH und String, die neben mir auf dem Boden liegen, und werfe sie in dieser akrobatischen Stellung zur Ringecke. Als ich mich wieder aufrichte, stoße ich mich mit dem Fuß von ihm ab, worauf er etwas ins Wanken gerät, schwinge mich zurück und vollführe einen eleganten Rückwärts-Flickflack. Als ich mich dann einige Meter von ihm entfernt wieder auf-gerichtet und durchgestreckt hab, stell ich mich breitbeinig vor dem Wikinger hin, stemme die Arme in die Hüften und werfe ihm einen erneuten, herausfordernden Blick zu.

Also los – Amigo mio, jetzt bist du dran. Zeig mir, was du zu bieten hast!“

Ziemlich beeindruckt von dem, was ich ihm da gerade dargeboten hab, scheint er jetzt erst mal etwas unschlüssig, was ich nun von ihm erwarte, und zögert. Dann reißt er sich das Oberteil herunter, und mein Blick fällt auf einen silbernen Anhänger, den er an einem schmalen Lederband um den Hals trägt. Es ist Mjölnir, der Hammer des Donnergottes Thor, als Kriegsgott der wichtigste Gott für einen Wikingerkrieger. Ich selber trage ein mehrfach gewickeltes Lederband fest anliegend um den Hals, an dem drei grüne, etwa jeweils zwei Zentimeter große Smaragdsteine hängen. Sie sind aus einer Steinamphore, die im Garten meiner Eltern in Santa Marta steht, und als Blumenvase dient. Natalia, meine Schwester, hatte sich immer einen Spaß daraus gemacht, in ihr die toten Mäuse zu vergraben, die ihr Kater ständig morgens in ihr Bett gelegt hatte. Unsere Eltern mussten sie dann dort immer wieder ausgraben und im Garten 'entsorgen'. „Die Amphore ist nun mal kein Mäuse-Friedhof, Talia!“ Die Steine sind somit mein Talisman und geben mir ein Stück Heimat in der Fremde. Der Talisman des Wikingers ist offenbar dieser Thor-Hammer.

Ole stellt sich lässig vor mir auf, murmelt: „Nun pass' auf, Süße, damit kannst du nicht mithalten.“, hebt die Arme und – was tut er? Der Kerl hat sie echt nicht alle! Nun fängt er an herum zu tänzeln und mit seinen enormen Arm- und Brustmuskeln zu spielen, indem er sie flext. Und zwar so abgestimmt, dass es aussieht, als würde unter seiner Arm- und Brusthaut ein kleines Tier hin und her krabbeln. Meine anmutigen Turnelemente kann er zwar nicht toppen, haha, na das wär' doch mal ein Spaß, seine beeindruckenden muskulösen Vorteile indes scheinen ihm wohl doch kampfentscheidender, und so will der mich damit offenbar einschüchtern. Ich stell mir vor, wie seine großen, muskulösen Männerarme meinen kleinen, schlanken Frauenkörper umpacken und er mir schnell mal so den Brustkorb zerquetscht. Könnte ich das verhindern? Während die Zuschauer grölen, muss ich mir eingestehen, dass mich das nicht völlig unbeeindruckt lässt. Wirklich? So'n Quatsch! Mein Kampfgeist ignoriert das einfach. Der Kampfgeist einer Jaguar-Kriegerin!

Als sich der Wikinger sein Faja-Hüfttuch heruntergerissen hat, erschrecke ich und starre entsetzt auf seinen nackten, athletischen Männeroberschenkel. Er trägt ebenso wie ich das Jaguar-Tattoo. Der Typ ist ein Jaguar-Krieger! Auch das noch! In diesem Kampf soll ICH die Favoritin sein. Als Elite-Kämpferin bin ich natürlich den meisten männlichen Herausforderern überlegen. Auch so ein gewaltiger Wiking-Hüne muss mich erst mal bezwingen. Doch er ist nun ein MÄNNLICHER Jaguar-Krieger. Das war's dann wohl mit meiner Favoritenrolle. Verdammt, ich bin kein Feigling! Leicht werd' ich es dir mit Sicherheit nicht machen. Ich werd' dir einen harten Kampf liefern.

Dann reicht mir der Kampfrichter ein Schleifenband. Ich greife in meine langen Haare, werfe sie zurück, binde sie zu einem Zopf zusammen und entscheide dann, nachdem ich mich direkt vor den Augen des Wikingers kurz gedehnt und ihm dabei bewusst meine weiblichen Rundungen präsentiert habe, für die nun folgende Prügelei und den Ringkampf gegen ihn bereit zu sein.

Nun fällt sein Taparrabo zu Boden und auch er ist völlig nackt. Dabei schießt mir sein großer, bereits vor totaler Erregung erigierter Penis regelrecht entgegen - drohend groß, hart und steif. Die tobende Menge quittiert das natürlich mal wieder mit lautstarkem Gelächter. Und ich zucke zurück. Wie vor dem langen, gefährlichen Dolch eines Gegner.



                     6 = GONG =
                      - Ring frei zur ersten Runde - „Kämpft!“

Der Kampf entwickelt sich zu Beginn völlig in meinem Sinne. Und entgegen der Wetten. Die stehen 1:5 gegen mich. Der Wikinger ist sichtlich überrascht, wie gut ich als kleine Frau kämpfen kann, und wie wild und gezielt ich ihn attackiere. Ich setze voll auf meine Vorteile – Schnelligkeit, Zielgenauigkeit und auf meinen Kampfgeist. Ich wirbele durch die Luft, über den Boden, um meinen Gegner herum, decke ihn mit gezielten Schlägen und Tritten regelrecht ein. Sie sind bei ihm nicht so wirkungsvoll, wie die seinen bei mir. Doch er trifft mich zu selten, um mich verletzen oder auch nur ins Taumeln bringen zu können. Jedes mal, wenn ich doch niedergehe, selten kommt es dabei zum Ringkampf, springe ich sofort wieder hoch und die nächste Angriffssalve geht auf ihn ab. Ich will den unvermeidlichen Ringkampf am Boden so lang wie möglich hinauszuzögern, und erst in ihn übergehen, wenn mein Gegner deutlich angeschlagen ist. Wenn er denn da mitspielt. Mir ist absolut bewusst, dass er gerade im Bodenkampf seine männlichen Vorteile voll ausspielen kann.

Das Publikum bleibt ungewöhnlich ruhig. Sie verfolgen den Kampf und sind irritiert. Können es wohl nicht verstehen, wie ich ihn als kleine Frau in dieser Phase des Kampfes so dominieren kann.

Doch dann passiert's. Ich führe eine rasche Körperdrehung aus und reiß eines meiner langen, schlanken Frauenbeine hoch. Im Drehkick will ich ihm meinen kleinen Fuß gegen die Schläfe schlagen. Er blockt ihn allerdings ab und kontert über den Knee Lift, indem er meinen langhaarigen, blonden Kopf umpackt und mir das Knie mit Wucht in den Bauch rammt. Autsch! Ich schreie auf und krümme mich. Das hat wehgetan, Mann! Meine Bauchmuskulatur kann die schlimmsten Schmerzen verhindern. Nun ändert er seinen Griff. Will mich in eine Reverse Headlock Technik zwingen. Er greift um meinen Kopf herum und nimmt ihn in einen richtig festen Schwitzkasten. Ich krächzte. Der Wikinger packt seinen massigen Oberkörper auf meinen Kopf, seine kräftigen Arme pressen mir das Blut ab und er drückt mich nieder. Ich kann seiner Muskelmasse nichts entgegen-setzen, krächzte erstickt und klatsche hilflos mit den Händen auf seinen Hüften und den durch-trainierten Männerschenkeln herum. Er drückt mich immer tiefer, schiebt sein Becken vor und, … was soll denn das, du Schwein?, stößt seinen großen, prallen Penis in meinen aufgerissenen Mund, während ich krächzend versuche, ihm auszuweichen. Keine Chance. Mein Krächzen geht in ersticktes Glucksen über. Seine Eichel streicht über meine weiche Zunge, bis ganz in den hintersten Rachenbereich, und ich bekomm' das Würgen. Muss fast kotzen. Na das wär's doch mal. Meine Zähne fahren über seinen harten Schaft, worauf ich sein mehrfach schweres Stöhnen hören kann. Soll ich, oder soll ich nicht? Zubeißen!

Den Zuschauern gefällt, was sie da jetzt sehen. Sie grölen lautstark und klatschen immerzu, es erregt Ole zusätzlich und lässt seinen Penis in meinem Mund noch härter werden. Das ist vielleicht ein Gefühl. Ich spüre förmlich, wie es in dem noch größer und steifer werdenden Ding da in mir drin vor Erregung pulsiert und er erzittert. Halt dich nur zurück, verdammtes Schwein!

Wer führt hier jetzt wohl wen vor? Ich mach dich fertig, du Schlampe!“, zischt der Wikinger und stöhnt erneut schwer auf. Seine Rechte grapscht nach eine meiner prallen, wippenden Brüste. Knetet sie durch, krallt sich in ihr regelrecht fest. Der brennende Schmerz lässt mich glucksend in seinen großen Penis hinein schreien. Verdammt, tut das weh! Ole scheint es zusätzlich zu erregen, ich spüre es in meinem Mund ganz deutlich, worauf er mit den Fingern reibend und kneifend über meine harte Brustwarze fährt. Dann umschließt er meinen Kopf wieder fest mit seinen muskulösen Armen und ringt mir weiteres Krächzen ab. Das Blut wird mir im Kopf von seinem Würgegriff so sehr abgepresst, dass ich anfange Sterne zu sehen. Alles wird surreal um mich herum, ich spüre, wie meine Knie weich werden. Nun zielt die Hand meines Gegners zwischen meine Beine. Seine Finger schießen hart in meine Scheide. So gepeinigt schreie ich erneut auf. Tut echt weh.
Und wie gefällt dir das, Miststück? Du stehst doch drauf, oder?“

Du Schwein, … aah … te lo juro, … dafür mach ich dich fertig!“, keuche ich, schlage verzweifelt auf die kräftigen Oberschenkel des Nordmannes ein und presse meine Beine zusammen. Doch es hilft nichts. Während der Penis meines Gegners mir das Gesicht umpeitscht und immer wieder in den Mund sticht, der eine Arm hält weiter meinen Kopf in einem festen Schwitzkasten, schießen die Finger seiner anderen Hand immerzu brutal und tief in meine Scheide, mastubieren sie hart und heftig. Immer wieder reiben seine Finger meine Schamlippen und zwirbeln meine Klitoris. Ich stöhne und verziehe das Gesicht. Diese Demütigungstechnik, ebenso wie seine Schwanzattacken, bringen Ole wichtige Punkte ein, die er braucht, um meinen Vorsprung aufzuholen.

Der nordische Krieger vergräbt sein Gesicht in meinen langen, blonden Haaren, die mittlerweile völlig zerzaust sind, kaum noch in dem Zopf zusammengehalten werden und über meine Schultern hängen, ich spüre seinen warmen Atem und die kratzenden Bartstoppeln, beißt mir zärtlich in den Rücken, küsst ihn und saugt an ihm herum. „Oooh, … wie du riechst. Oh Mann, törnst du mich an!“

Ich werd' dich Wiking-Schwein …“, doch wie um meinen Fluch zu unterdrücken, presst er die Arme wieder fest um meinen Hals und mein Fluch endet in einem schweren krächzenden Etwas.

Das Publikum ist begeistert. Sie bekommen jetzt das zu sehen, was sie sehen wollen und wofür sie viel Geld ausgegeben haben. Sie grölen herum und stoßen obszöne Anfeuerungsrufe aus.

Auf einmal hebt mich der Mann in die Luft, packt mich auf seine breiten Schultern und indem er mit einem Arm eines meiner Beine umpackt hält, mir die andere Hand gegen den Unterkiefer drückt und meinen Kopf in den Nacken stemmt, will er nun die Backbreaker-Technik ausführen.

Achtung, gleich macht's KNACK!“, warnt er mich und als er daraufhin zweimal in die Luft springt und mein Rücken jedesmal hart überstreckt auf seine Schultern prallt, schreie ich schmerzvoll auf. Verdammt, will mir der Kerl das Kreuz brechen? Dann geht er in die allseits beliebte, oder besser nur beim ausführenden Kämpfer beliebte, Bodyslam-Technik über. Während er mich, die ich hilflos herumzappele, auf seinen breiten Schultern zu liegen hat, der rechte Arm zwischen meinen Beinen, greift er nun mit der Linken meine Schulter. Dann hebt er mich wie ein federgewichtiges, kleines Mädchen hoch in die Luft, dreht mich mit dem Kopf nach unten, meine langen, jetzt zopflosen blonden Haare, wirbeln dabei um mich herum, sich selber um die eigene Achse, während er ruft: „Und jetzt macht es gleich BUM!“, und wirft mich, die ich vor Entsetzen laut schreie, mit aller Kraft Rücken voran auf den harten Ringboden. Wie ich so der Länge nach auftreffe, hab ich das Gefühl, als hätte er mir nun doch das Kreuz gebrochen. Die Luft wird mir dabei schockartig aus den Lungen getrieben, mir drohen die Sinne zu schwinden.

Der große, kräftige Wikinger präsentiert sich mit erhobenen Armen. Jubel und Beifallsstürme. Ich nehme das alles gar nicht richtig war. Eher wie durch einen Schleier, der sich über mich herabsenkt. Nun ist wohl die Möglichkeit für ihn gekommen, mich mit einer finalen Attacke in die Aufgabe zu zwingen, oder mich zu knockouten. Was hab ich ihm jetzt noch entgegenzusetzen?

Als er sich mit seiner ganzen Masse auf mich wirft, mir ist, als stürzt ein riesiger Fels auf mich herunter, Oh Gott, hilf mir!, sicher will er mir nun den Rest geben, weiche ich ihm im letzten Moment geschickt aus, rolle zur Seite und werfe mich dann meinerseits auf den Nordmann. Rasch umpacke ich seinen Kopf mit den Armen, richtig fest, und presse ihm meine volle, weiche Weiblichkeit ins Gesicht. Wie, zum Henker, komm ich nur auf diese blöde Idee?

So, Scheißkerl, das nennt man dann Breast Smother. Punkt für mich! Du stehst doch … aaah … auf diese Dinger hier. Ich mach dich fertig, du Mistkerl. Gib besser … oooh … gleich auf!“ Dabei löse ich immer wieder einen Arm aus dem festen Griff, in den ich seinen Kopf zwinge, und schlage ihm die Faust in die Seite.

Die Zuschauer direkt am Ring bemerken belustigt, wie ihn das alles so richtig heiß macht. Sie sehen es an der Größe seines Penis, dessen Erektion ihn unaufhörlich steifer werden lässt, und der jetzt zwischen meinen Oberschenkeln wie eine Lanze in die Luft gerichtet ist.

Ich presse ihm meine prallen Brüste direkt in sein Gesicht, um das Gesicht herum, meine empfindlichen und hart gewordenen Brustwarzen, na ja, kann man nicht ändern, streichen immer wieder über seine Lippen, die immer wieder nach ihnen schnappen, an ihnen saugen. Er knabbert sanft an ihnen und umzüngelt sie mit der Zungenspitze. Scheiße, ist das geil! Ich keuche vor Erregung und stöhne. Doch da sie ihm auch die Luft nehmen, muss der hechelnde Wikinger ständig das Gesicht zur Seite drehen, was ich zu verhindern suche. Mit wenig Erfolg.

Wie gefällt dir das, estúpido idiota?“, zische ich amüsiert. „Gib endlich auf, oder … oooh … du wirst an denen hier ersticken!“

Immer wieder umzüngelt er meine harten, geschwollenen Nippel, knabbert und saugt an ihnen. Seine Hände graben sich in meine weichen Brüste, massieren und kneten sie sanft. Ein Lustschauer durchfährt meinen Körper und ich stöhne und keuche. Und als seine Zähne dann erneut eine meiner empfindlichen, zum bersten harten Brustwarzen sanft umschließen und seine Zungenspitze zustößt, schrei' ich und stöhne laut auf.

Plötzlich umpacken seine kräftigen Arme meinen schlanken, zuckenden Oberkörper. Seine Hände landen wie Schläge auf meinen Schultern. Er drückt mich tiefer, eine meiner harten Nippel fährt über seinen Hals, meine Brüste legen sich dabei prall auf seine Schultern. Nun knabbert er an meinem Ohrläppchen. Wieder stöhne ich auf. Seine Lippen drücken sich auf die meinen, saugen an ihnen, seine Zungenspitze gleitet über meine Zähne, dann über meine Zunge. Ich kann mich nicht wehren. Will ich es? Es entsteht ein zärtlicher Zungenringkampf, als …

Aah, du Schwein!“, schrei' ich und keuche. Mein Gegner hat seinen großen, harten Penis in mich hinein gerammt. Mit einer solchen Wucht, als will er mir die ganze Gebärmutter durchstoßen.

Verdammt, hör auf damit!“, stöhne ich, will nach oben auszuweichen, was er verhindert, und ich versuche verzweifelt meine Fäuste in seine Weichteile zu jagen, sein Gesicht zu erwischen. Doch er hält meine Schultern und meinen Kopf fest umpackt und verhindert so, dass ich in eine für entsprechend gezielte Schläge günstige Position gelange.

Der 27-jährige Nordmann denkt gar nicht daran aufzuhören. Mit festen Männergriffen packt er meine knackigen Pobacken und stößt seine pralle Männlichkeit tief in mich hinein.

Erneut stöhne ich laut auf und schreie immer wieder. Schockwellen der Lust, Zunamis äußerster Erregung durchfluten meinen zuckenden Unterleib und breiten sich im ganzen Körper aus.

Soll ich wirklich?“

... oooh, Scheiße, nein! … aaah, du Schwein!“, keuche ich und hächele. „Dafür mach ich dich … aaah, Saukerl!“

Wie kann man nur auf langweiligen Blümchensex stehen? Kämpfen mit einem Mann, richtig harter und brutaler Kampfsex … oooh … aaah …

Plötzlich umschlingen die Arme meines Gegners meinen Kopf, und obwohl ich mich wehre, wirft er mich auf den Boden. Doch ich kann mich dabei befreien, wir rollen über den Boden, ringen wild und sehr hart miteinander. Heftiges Stöhnen und Keuchen, vor allem von mir. Irgendwann hat er mich dann wieder fest im Griff, und während er auf mir liegt, spüre ich, wie er erneut seinen großen, prallen Penis in mich hinein jagt, immer wieder, hart und tief, und ich schrei' in seinen muskulösen Oberarm hinein. Ich stöhne, immer wieder, laut und schwer. „Oooh “, verflucht, ich glaub, ich fall' gleich in Ohnmacht. Vor meinen Augen fangen Sterne an miteinander zu tanzen.

Alle Zuschauer, besonders die direkt am Ring stehende Menge, jubeln und feuern den Wikinger rhythmisch an. Die wollen natürlich, dass der Typ es mir jetzt aber so richtig gibt.

Während der blonde Nordmann anfängt, es mir in seinen Armen zu besorgen, werfe ich meine schlanken Frauenbeine hoch und versuche den massigen Körper des Mannes zu umschlingen. Nach mehreren Versuchen, die Ole abwehren kann, gelingt es mir endlich, die Füße auf seinem Rücken einzuhaken und presse dann mit einem spitzen Schrei meine Beine zusammen.

Der Wikinger schreit und keucht auf und verharrt in seinem Ritt. Verdammtes Miststück, lass das!“

Ich heiße nicht … Miststück!“ keuche ich und hechel'. Jetzt löse ich meinen Schraubstock etwas, um meine Beine besser um seinen Körper zu platzieren. „ Kapier das endlich, du nordischer Riesengnom! Mein Name … ist Salina Isabel Hernandez Santos. Du solltest … aaah … ihn dir besser merken, in voller Länge. Er wird … auf deinem Grabstein stehen, als Todesursache.“

Sag mal, plappert ihr Latinas beim Kampfsex alle soviel herum?“

Wieder setze ich meine ganze Kraft ein, und presse meine schlanken Frauenbeine ruckartig zusammen. Erneut schreit der Nordmann auf und keucht. Meine Gesichtszüge verzerren sich vor Anstrengung. Ich versuche, ihn mit meinem Schenkel-Schraubstock daran zu hindern, weiter in mir zu reiten, oder gar abzuspritzen. Denn mir ist klar, wenn es ihm gelingt, sich auch noch in mir zu ergießen, und ich ihn nicht abwehren kann, bekommt er dafür den vollen Dreierpunkt.

Mein langhaariger Kopf windet sich in seinem Schwitzkasten. Er knabbert an meinem weichen Hals, am Ohrläppchen, und vergräbt ständig sein Gesicht in meinen langen, zerzausten Haaren, deren Duft er einsaugt und dabei stöhnt. Ich klemme ihn mit äußerster Kraft zwischen meinen schlanken Frauenschenkeln ein, die bereits vor Anstrengung anfangen zu zittern. Ich geb' alles, doch halte das nicht mehr lange durch. Mann, ist der Typ zäh!, denke ich und verzweifle langsam. Ich spüre seinen heißen Atem und seine Erregung. Meine Hände klatschen immerzu hilflos auf seinen muskulösen Oberarmen herum, seinen Schultern. Meine Finger graben sich fest und tief in seinen Rücken hinein. Mein kleiner, schlanker Frauenkörper ist unter seiner großen Männermasse fast verschwunden. Immer wieder lockere ich meine Beinschere und setzte meinen 'Latina-Power'-Schraubstock neu an. Doch ich kann höchstens seinen Ritt in mir verlangsamen, beenden kann ich ihn nicht. Sobald allerdings mein Wille abnimmt, sich ihm zu erwehren, kommen diese Gefühle zurück, die Lust, und die Erregung, die dann mit jedem weiteren seiner Stöße zunehmen.

Ab und an greift er mit einer Hand hinter seinen Rücken, versucht meine Füße zu packen und sie zu lösen. Ohne Erfolg. Auf einmal erhebt er sich, greift unter meine Beine, die immer noch fest um seinen Körper geschlungen sind, und will sie mit den Armen umpacken. Ich lass es zu, denn ich wittere eine Chance, aus dieser Pattsituation heraus und wieder in Aktion zu kommen.

Wiking-Ole versucht meine nun geöffneten Beine auf meinen Körper zu zerren. Sein großer Penis bleibt dabei in meiner Scheide. Und ich spüre, wie sich seine Bewegungen auf seine immer noch harte und stark erigierte Männlichkeit in mir übertragen. Schon wieder macht mich das total heiß, es löst wollüstige Gefühle in mir aus, mein Becken wird von ekstatischen Strömen durchflutet. Ich schließe die Augen und stöhne. Ich merke, wie dem Mann meine schlanken, durchtrainierten Beine, auf denen er nun liegt, total antörnen, die warme, samtweiche glatte Haut, das Muskelspiel unter ihr. Ohne meine Beine loszulassen, streichen seine Hände über meine Oberschenkel, die Innenseiten und ich spüre, wie die Erektion seinen großen Penis, von meiner warmen Weiblichkeit umhüllt, erzittern lässt. Der Wikinger stöhnt, und während seine Lippen und die Zunge über meine Waden und die Knöchel gleiten und er sie zärtlich mit den Zähnen bearbeitet, greift eine seiner Hände meine linke Brust, massiert sie sanft und zwirbelt mit den Fingern meine harte Brustwarze. Ich keuche. Dann fängt er erneut an zu reiten, stößt seinen großen, harten Penis immer wieder tief in mich hinein. Ich schreie, keuche, meine Fingernägel krallen sich in seine Oberarme. Jetzt ist das Überraschungsmoment auf meiner Seite. Urplötzlich geht ein kräftiger Ruck durch mich hindurch und durch meinen ganzen Leib. Nun bekommt er die unglaubliche Kraft zu spüren, die in diesem kleinen, zierlichen Frauenkörper steckt. Der Mann verliert die Kontrolle über meine umpackten Beine. Blitzschnell hab ich mich unter ihm frei gekämpft, es entsteht ein kurzer Ringkampf, auf den er nicht vorbereitet ist, und im nächsten Augenblick sieht er sich auch schon zwischen meinen schlanken Frauenoberschenkeln gefangen. Ich hab das eine Bein fest um seinen Hals geschlungen und den Fuß in die Kniekehle des anderen Beins gehakt. Jetzt packe ich seinen Kopf, reiße ihn fest in meinen Unterleib und mein Bein quetscht brutal seinen Hals zusammen. Der Nordmann krächzt auf. Seine kräftige Nackenmuskulatur schützt ihn bei dieser Head-Scissors-Technik nur unzu-reichend. Seine Bartstoppeln kitzeln jedes mal meine empfindliche Scham, wenn sie bei meinen Bewegungen seinem Gesicht näher kommt. Mit aufeinander gepressten Lippen versuche ich es zu ignorieren, umpacke einen seiner kräftigen Arme, reiß ihn an mich heran und über meinen Körper. Ich muss dabei meine ganze Kraft aufbieten, da der Wikinger sich heftig wehrt und seinen Arm nicht freiwillig strecken will. Und obwohl er offenbar hofft, ihn wieder frei zu bekommen, gewinne ich am Ende diesen erneuten kleinen separaten Ringkampf, heble seinen Männerarm über meinen Körper und überstrecke ihn mit einer schmerzhaften Hebeltechnik, die ihn aufschreien lässt. Während ich mir den Mann zwischen meinen Beinen noch etwas zurecht packe, pack' ich mich selbst auf die Seite, presse mein Bein so fest um seinen Hals und die Schenkel mit einer kräftigen Muskelanspannung zusammen, dass meine brutale Frauen-Schere ihm das Blut im Kopf abdrückt.

Der Wikinger schreit erstickt in meinen Unterleib hinein und krächzt.

Na, Mistkerl, … aaah … wie wär's jetzt … mit 'ner Aufgabe?“ Ich biete meine letzten Kräfte auf, die enorme Anstrengung verzerrt meine Gesichtszüge. „O debo romper … aaah … aqui para?“

Der Nordmann krächzt erneut und immer wieder in meinen Unterleib hinein, den ich fest in sein Gesicht drücke. Dabei presse ich ständig meine Scham in sein Gesicht und spüre, wie ihn Wärme und Geschmack meiner geschwollenen Schamlippen erregen. Doch ich versetze ihn in Luftnot, und das Erstickungsgefühl bringt ihn allmählich in Panik, da ich darauf bedacht bin, mit meinem festen Schenkel-Schraubstock jede seiner Kopfbewegungen zu unterbinden.

Die Menge kreischt und schreit ohrenbetäubend. Sie feuern ihn mit obszönen Sprüchen an, wie: „Los Mann, lass dich doch von der Braut nicht fertigmachen!“, „Verknote ihr die Titten, reiß ihr die Eierstöcke raus!“, „Zeig ihr, wer hier der Mann im Ring ist! Beiß' ihr in die Fotze!“ Sie können nicht begreifen, wie sich der Wikinger von so einer kleinen Frau in diese Lage bringen lassen kann.

Mach das, Saukerl, und … ich brech' dir den Arm!“ Ich bin entsetzt von der Obszönität und Perversität der Zuschauer. Ich spüre das Vibrieren des Bodens unter mir. Die Zuschauer direkt am Ring springen wild herum, während sie den Wikinger lautstark anfeuern.

Das Ganze ist grotesk. Echt peinlich für Wiking-Ole. Natürlich versucht er sich immer wieder zu erheben, um sich so aus meiner Beinschere zu befreien. Mein Armhebel jagt ihm dann jedes mal einen brennenden Schmerz durch seinen Arm und meine Beine zwingen ihn wieder zurück auf den Boden. Wird dieser Schraubstock optimal ausgeführt und der Blutfluss völlig unterbrochen, ist der Gegner in etwa acht Sekunden bewusstlos. Doch dieser Wikinger hier ist unglaublich zäh.

Na Compadre, wie gefällt dir … der Schraubstock dieser 'Wahnsinns-Supersex-Kampf-Latina'? A partir de estos muslos … no ir más ahora. Gib … aah … endlich auf!“

Mit der freien Hand zerrt er an meinem knackigen, schlanken Oberschenkel, unaufhörlich, klatscht und boxt auf ihm herum. Doch ich halte meine Schenkel fest zusammen. Immer wieder versucht er sich aufzurichten, meine Beine zwingen ihn jedes mal zurück auf den Boden. Und dann spüre ich, wie seine Kräfte erlahmen. Sein Widerstand wird allmählich schwächer.

Nun bin allerdings auch ich langsam am Ende. Der ganze Kampf, meine Beinscheren und das ständige Anspannen meiner Muskeln laugen mich aus. Sicher spürt er es. Das kann ihm neue Hoffnung geben. Ich versuche ihn mit meinen letzten Kräften endlich in die Aufgabe zu zwingen. Verdammt, er muss doch gleich aufgeben. Tu es! Ich schaff das nicht mehr lange. Und immer wieder, wenn ich dabei meinen Körper durchstrecke, kitzeln diese verdammten Bartstoppeln meine Scham. Als sich die Nase meines Gegners in meine Schamlippen schiebt, spüre ich plötzlich, wie seine Zunge über sie fährt, in sie hinein stößt und dann meine Klitoris umzüngelt. Seine Lippen saugen an ihr und er knabbert zärtlich an ihr herum. Ein Schauer jagt durch meinen Körper, mein ganzer Leib zuckt, ich schreie und keuche. Was soll das? … aaah, … verdammt, er soll endlich aufgeben! Seine freie Hand streicht über die weiche, glatte Haut meines Oberschenkels. Ich spüre, wie seine Finger dem Spiel meiner Muskeln folgen. Er umspielt meine Klitoris mit den Lippen, auch seine Zungenspitze spielt mit ihr und schlägt wie ein Hammer auf sie ein.

Aaah … Scheiße, du Schwein! Deja … que sea, hör auf … oooh … damit!“

Und dann zieht mein Schraubstock erneut an. Heftig und brutal. Und gnadenlos. Ich stöhne immerzu. Mein Bein drückt schwer in seinen Nacken, meine Schenkel quetschen seinen Hals wie eine große Würgeschlange ab. Acht Sekunden!, denke ich. Acht Sekunden, und der Typ ist hin!

Ir a morir, … aah … Chico!“, stoße ich zwischen den zusammen gepressten Zähnen hervor und vergrabe meine Fingernägel in seinem kräftigen Männerarm.

Ole krächzt und keucht. Sein Kopf wird puterrot. Seine freie Hand zerrt ständig an meinem Oberschenkel. Jetzt oder nie! Ich strenge mich so sehr an und geb' alles, dass meine Beine wieder anfangen zu zittern. Auch ich schreie und keuche. Ich halt' das nicht mehr aus, denke ich verzweifelt. Acht Sekunden! Wann gibt dieser Kerl endlich auf?

Endlich klatscht er auf meinem Oberschenkel herum, auf meinem Becken und auf dem Boden. Panisch. Immerzu. Keine Sekunde zu früh. Ich schreie auf. Schmerz und Erleichterung.


=== Fortsetzung Teil 1 / 3 folgt ===